Ich hab gerade einen interessanten Beitrag auf Vinography, einem viel beachteten Weinblog in Amerika: The Tyranny of The Tasting Note. Ausgelöst wurde diese Diskussion durch einen Vortrag von Eric Asimov, dem Chef-Weinkritiker der New York Times.
Vielleicht geht es ja gar nicht um die Frage, ob ja oder nein, sondern mehr um die Frage, wie eine Verkostungsnotiz auszusehen hat, damit sie ihren Zweck erfüllt. Damit sie ein wenig von dem Gefühl rüberbringt, das einem der Wein vermittelt hat.
Wie technisch korrekt muss die Verkostungsnotiz sein?
Wie emotional darf sie sein?
Eine Frage, die mich schon seit längerem beschäftigt… Somit natürlich immer an Meinung interessiert!
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