Mastroberardino ist in dieser Region das Maß aller Dinge, beim Greco di Tufo entfällt sogar der Großteil der Produktion auf diesen Vorzeigekeller. Somit ist es auch ihm zu verdanken, dass der Greco di Tufo seit 2003 die Anerkennung als DOCG hat. Wie der Name schon verrät, geht diese Rebsorte auf die alten Griechen zurück und wurde auch von den Römern noch sehr umfangreich angebaut.
Das Bouquet wird beherrscht von gerösteten Mandeln, aber auch getrocknete Aprikosen und Pfirsichnoten sind zu finden. Am Gaumen ein überraschend leichter, duftiger Wein mit einer saftigen Säure. Erfrischend. Ein perfekter Aperitif, der sich überraschend gut mit Nüssen, Mandeln und Oliven verträgt.
Optimaler Genuss: jetzt bis 2007
Michael Liebert: 90 Punkte (Preis/Genuss-Wertung)
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