Mastroberardino ist das große Vorbild in der Region. Ohne Mastroberardino wären Rebsorten wie Fiano di Avellino mit ihrer 3000jährigen Geschichte inzwischen sang- und klanglos von der Bildfläche verschwunden. Dabei fußte der Reichtum Pompejis auf der Vorliebe der Römer für die Weine dieser Region.
Ein zartes Bouquet von reifen Birnen, Nüssen und zarten Gewürzen. Im Mund zuerst leicht und erfrischend. Erst beim zweiten Schluck oder in der Kombination mit Essen, bemerkt man, über welches Rückgrat, über welche Kraft dieser Wein verfügt. Ein absoluter Klassiker im modernen Gewand!
Optimaler Genuss: jetzt bis 2009
Michael Liebert: 92 Punkte (Preis/Genuss-Wertung)
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