Auch hier wieder eine sehr alte Rebsorte, die wahrscheinlich auf die Griechen in der Region zurückgeht und in den letzten Jahren eine gewisse Renaissance erlebt. In der Aromatik wirkt sie sehr zart, fast zerbrechlich und daher manchmal nichts sagend. Nicht so die überzeugende Qualität von Grotta del Sole aus dem ‚Campi Flegrei’.
Ein zartes, aber verspieltes Bouquet aus den Aromen von grünem Apfel, Birnen, getrockneten Aprikosen und feinen Mandelaromen. Am Gaumen die typische, zerbrechlich wirkende, aber sehr saftige Struktur. Im Nachhall, dann wieder die vielschichtigen, interessanten Fruchtaromen, die sich wunderbar mit feinen Fischgerichten kombinieren lassen.
Optimaler Trinkgenuss: jetzt bis 2009
Michael Liebert: 96 Punkte (Preis/Genuss-Wertung)
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