Über lange Jahre war es auch den Italienspezialisten nicht bewusst, welchen Schatz an alten Rebsorten im Hinterland von Neapel schlummert. Fiano, Greco di Tufo und eben auch die Falanghina. Rebsorten, die bereits bei den alten Römern bekannt waren und sich durch eine Gemeinsamkeit auszeichnen. Ihre zarte Eleganz!
Ein zarter Duft nach Apfel, Banane und getrocknete Aprikosen. Auch im Mund überrascht die zarte, zerbrechlich wirkende Struktur. Sehr fein, sehr elegant in seiner Aromatik, ist er aber als Essensbegleiter überraschend robust und lässt sich so leicht nicht unterkriegen, passt aber in erster Linie zu feinen Fischgerichten, zarten Risotto oder Sushi.
Optimaler Genuss: jetzt bis 2009
Michael Liebert: 90 Punkte (Preis/Genuss-Wertung)
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