Im ersten Moment hab ich mich gewundert, warum Twitter in der Weinbranche so viele Anhänger hat. Die Branche ist ja normalerweise nicht gerade dafür bekannt ungemein jugendlich und innovativ zu sein. Aber sie sind alle da: diverse Blogger und Weinjournalisten, Weinhändlern und inzwischen auch jede Menge zwitschernde Winzer und Weinmacher.
Nach anfänglicher Skepsis hab ich inzwischen auch die Vorteile erkannt und hab inzwischen auch einen Twitter-Account. Die Bewährungsprobe bestand er auf der Anteprime-Tour durch die Toskana. Ich konnte damit wunderbar die Verkostungsnotizen posten, die dann von einem Tool automatisch in den Blog importiert wurden.
Somit ist Twitter für mich in erster Linie ein Tool, um Ordnung in meine Notizen zu bekommen. Wer allerdings immer auf dem aktuellen Stand sein will, was ich so im Glas habe, der findet mich unter michaelliebert.
Aber wie unterschiedlich man Twitter nutzen kann, sieht man hier:
Die erste Twitter-Weinverkostung auf der Cebit
Dirk Würtz - ein Twitter-Winzer der ersten Stunde
Mario Scheuermann hat sich vor kurzem die Arbeit gemacht und die deutsche Weintwitter-Szene in einem Artikel in seinem Blog zusammengestellt.
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