Bereits bei den alten Römern zählte der Aglianico zu den Spitzenrebsorten und doch gilt sie bis beute als schlummernder Star mit viel ungenutztem Potential. Und dabei ist sie bereits seit 2.700 Jahren im Süden Italiens zu finden.
Konzentrierte, würzige Nase, in der neben süßen Gewürzen und Lakritz auch noch frische und getrocknete Pflaumen zu finden sind. Am Gaumen dann die urwüchsige Kraft und eine vom Tannin getragene Struktur, wobei dieses Tannin sehr geschmeidig und gut eingebunden ist. Eine sehr gelungene Version dieses jungen Klassikers.
Optimaler Genuss: jetzt – 2010
Michael Liebert: 90 Punkte (Preis/Genuss-Wertung)
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