Viele italienischen Weine werden als Cuvée aus verschiedenen Rebsorten gekeltert, ohne dass die Namen der Rebsorten in Erscheinung treten. Die Corvina sorgt im Valpolicella für die leichte, süffige Fruchtnote. Hier wird sie mit Merlot kombiniert, was dem ganzen etwas mehr Fülle gibt.
Ein fruchtiges Bouquet aus verschiedenen roten Früchten, am Gaumen gesellen sich noch dezente Kräuternoten dazu. Am Gaumen mittelgewichtig, mit einer sanften, weichen Frucht und ohne Tannin. Ruhig etwas kühler servieren!
Optimaler Trinkgenuss: jetzt bis 2009
Michael Liebert: 89 Punkte (Preis/Genuss-Wertung)
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